Psalmen 88

Aus 4Disciples
Zur Navigation springen Zur Suche springen
English EN  ·  Español ES  ·  Português PT  ·  עברית HE  ·  العربية AR  ·  Русский RU  ·  Deutsch DE  ·  Français FR  ·  中文 ZH  ·  தமிழ் TA
Hinweis zur Zählung: die Lutherbibel 1912 zählt einen Teil dieses Kapitels anders (ab Vers 1); die Nummern auf dieser Seite sind die der Lutherbibel 1912.

Bibel > Psalmen > Kapitel 88

Psalmen 88

← Psalmen 87 Psalmen 88 Psalmen 89 →

Verse

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19
Volltext der Lutherbibel 1912 Psalmen 88

1 Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten. 2 HErr, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir. 3 Lass mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei. 4 Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe am Tode. 5 Ich bin geachtet gleich denen, die in die Grube fahren; ich bin ein Mann, der keine Hilfe hat. 6 Ich liege unter den Toten verlassen wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgesondert sind. 7 Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe. 8 Dein Grimm drückt mich; du drängst mich mit allen deinen Fluten. (Sela.) 9 Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Gräuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht herauskommen. 10 Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HErr, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

11 Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? (Sela.) 12 Wird man in Gräbern erzählen deine Güte, und deine Treue im Verderben? 13 Mögen denn deine Wunder in der Finsternis erkannt werden oder deine Gerechtigkeit in dem Lande, da man nichts gedenkt? 14 Aber ich schreie zu dir, HErr, und mein Gebet kommt frühe vor dich. 15 Warum verstößest du, HErr, meine Seele und verbirgst dein Antlitz vor mir? 16 Ich bin elend und ohnmächtig, dass ich so verstoßen bin; ich leide deine Schrecken, dass ich schier verzage. 17 Dein Grimm geht über mich; dein Schrecken drückt mich. 18 Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander. 19 Du machst, dass meine Freunde und Nächsten und meine Verwandten sich ferne von mir halten um solches Elends willen.

Wichtige Erkenntnisse [bearbeiten]

Noch kein Inhalt

Stellen über Jesus / Gott, das Wort [bearbeiten]

Noch kein Inhalt

Über das Heil [bearbeiten]

Noch kein Inhalt

Weissagungen und ihre Erfüllung [bearbeiten]

Noch kein Inhalt

Ernste Warnungen / Furcht des HERRN [bearbeiten]

Noch kein Inhalt

Gottgefälliger Wandel / Gebote / Verbote / Gehorsam [bearbeiten]

Noch kein Inhalt

Anmerkungen und Verweise [bearbeiten]

Noch kein Inhalt